Präsenz-Vorträge "Das Stigma bei psychischen Erkankungen"

mit Prof. Dr. med. Nicolas Rüsch und Dr. phil. Klaus Gauger in Freiburg

Erfahren Sie mehr über Stigmatisierung bei psychischen Erkrankungen und entdecken Sie Wege zur Destigmatisierung. Der Vortrag bietet tiefe Einblicke und regt zu aktiven Maßnahmen gegen Vorurteile und Stigmatisierung an. 

Mittwoch, 14.10.2026 von 17:00-19:00 Uhr in Freiburg

Ort: Hebelschule, Engelbergstraße 2, 79106 Freiburg

Hier Infos zu Nicolas Rüsch (Fachperson) und ein Bericht über Klaus Gauger (Gnesungsbegleiter) in der SWR-Landesschau BW.

Bitte melden Sie sich bis Montag, 12.10.2026 an unter kontakt@rc-suedbaden.org.

Die Teilnahme ist kostenfrei. 


Dies ist eine Präsenz-Veranstaltung der

Selbsthilfegruppe Psychiatrieerfahrener Emmendingen 

in Zusammenarbeit mit dem "Recoverycollege Südbaden" und der "Stadt Freiburg".

Gefördert durch die "AOK - Die Gesundheitskasse Südlicher Oberrhein". 


Download des Einladungsflyers:

Flyer Antistigmavorträge Rüsch+Gauger

PDF – 383,2 KB 42 Downloads

Ein tieferes Verständnis entwickeln

Die Vorträge von Nicolas Rüsch und Klaus Gauger zielen darauf ab, ein tieferes Verständnis von Stigmatisierung bei psychisch erkrankten Menschen zu fördern. Sie werden aus Ihrer jeweilgen Perspektive Stigma erklären und Ideen und Ansätze vorstellen, die zur Destigmatisierung führen können. Das Ziel ist Sie aufzuklären und zu Aktivitäten gegen das Stigma anzuregen, das psychisch erkrankte Menschen oft erfahren.

Für wen ist dieser Vortrag?

Dieser Vortrag ist für alle Menschen gedacht, die das Stigma von psychischen Erkrankungen verstehen und vielleicht sogar aktiv dagegen vorgehen möchten. Er richtet sich gleichermaßen an psychisch erkrankte Menschen, deren Angehörige und an Fachpersonen. Jeder, der einen Beitrag zu einer inklusiveren Gesellschaft leisten möchte, ist herzlich willkommen.

Zentrale Botschaften der Vorträge

Zentrale Botschaften der Vorträge ist, dass Stigmatisierung und Selbststigmatisierung sehr negative Folgen für psychisch erkrankte Menschen haben können. Doch die gute Nachricht ist: Wir können etwas dagegen tun! Die Vorträge werden Mut machen und praktische Wege aufzeigen, wie jeder Einzelne und die Gemeinschaft zur Destigmatisierung beitragen können.