Bericht vom 1. Termin des Kurses: Analog fotografieren

Tauchen Sie ein in die Welt der analogen Fotografie. Erfahren Sie, wie der erste Kurstermin die Teilnehmenden nicht nur technisch, sondern auch psychologisch bereicherte, ganz im Sinne des Recovery-Ansatzes.

Mehr als nur Bilder machen

Der erste Termin des Kurses "Analog fotografieren" mit Sven Reutner war ein voller Erfolg. Die Teilnehmenden lernten nicht nur die Grundlagen des Fotografierens, sondern erkundeten auch die psychologischen Aspekte der Analog-Fotografie im Einklang mit dem Recovery-Ansatz. Es geht darum, das Fotografieren bewusst zu erleben und die therapeutischen Vorteile dieses entschleunigten Prozesses zu entdecken.

Die Vorteile der Entschleunigung

Die Analogfotografie bietet einzigartige Vorteile: Die Geduld und Vorfreude beim Warten auf die entwickelten Fotos schaffen eine besondere Spannung. Die Entschleunigung beim Fotografieren fördert Achtsamkeit und ein tieferes Verständnis der Aufnahmeparameter. Anders als bei der digitalen Fotografie steigt der Wert jedes einzelnen Fotos, wenn nicht tausende Schnappschüsse gemacht werden können, was zu einer bewussteren Auseinandersetzung mit jedem Motiv führt.

Praktische Einblicke und erste Schritte

Sven Reutner bereicherte den Kurs mit einer Auswahl verschiedener Kameras, die den Teilnehmenden halfen, ein technisches Verständnis der unterschiedlichen Kameratypen zu entwickeln. Er vermittelte nicht nur praktische Tipps, sondern auch viele "philosophische" Aspekte des analogen Fotografierens. Als besonderes Highlight erhielt jede teilnehmende Person eine analoge Kompaktkamera, um bis zum nächsten Termin erste eigene Fotos zu machen und das Gelernte direkt anzuwenden.